Funktionsfähigkeit der Behörde bleibt aufrecht erhalten.

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie hat die Staatsanwaltschaft Köln in enger Abstimmung mit dem Generalstaatsanwalt in Köln die erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Ansteckungsgefahr im Dienstbetrieb zu minimieren. Ungeachtet dessen bleibt die Funktionsfähigkeit der Behörde selbstverständlich aufrechterhalten. Dies gilt natürlich insbesondere für die Bearbeitung eilbedürftiger Verfahren, wie z.B. Haftsachen.

Vom 19.03.2020 bis einschließlich 19.04.2020 gilt zunächst Folgendes:

Verzicht auf vermeidbaren Publikumsverkehr

Der Publikumsverkehr in den Dienstgebäuden der Staatsanwaltschaft Köln wird auf das Nötigste beschränkt. Es wird gebeten, Anträge und andere Anliegen nur noch schriftlich per Post, E-Mail oder Telefax zu übersenden. Von persönlichen Vorsprachen ist grundsätzlich abzusehen.

Personen,

  • die Symptome einer Corona-Erkrankung zeigen
  • oder innerhalb der jeweils letzten 14 Tage persönlich Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatten
  • oder sich innerhalb der jeweils letzten 14 Tage in einem Corona Risikogebiet nach der aktuellen Definition des RKI aufgehalten haben

soll der Zutritt und Aufenthalt unter Wahrnehmung des Hausrechts verboten werden.

Beschränkung des internen Dienstbetriebs

Im Übrigen wird der Dienstbetrieb in der Staatsanwaltschaft Köln auf das Nötigste beschränkt. Die Anwesenheit von Mitarbeitern in den Dienstgebäuden wird situationsangemessen reduziert.